Leichte Sprache

Echter Frieden

„Nur in einer Welt, in der alle Völker und Rassen einander respektieren kann es echten Frieden geben“

Vielfalt der Völker bewahren statt Universalismus - Erst die Akzeptanz der Andersartigkeit und der Abbau des eigenen Anspruches, über die Belange fremder Völker bestimmen zu wollen, sichert den Frieden dauerhaft." [1]

Die Argumentation, man könne schon deshalb kein Rassist sein, weil man andere „Rassen“ nicht herabwürdige und auch nicht vom „Untermenschen“ rede (vgl. vorheriges Argument), findet auf der Ebene der internationalen Beziehungen ihre Entsprechung in der vom Frieden, der nur dann aufrechtzuerhalten sei, wenn sich das rassistische Weltbild als solches durchsetze. Die Behauptung, es gehe ihm, dem Rassisten, nicht um Herabwürdigung anderer „Rassen“ oder Völker, sondern vielmehr um ein freundschaftliches und respektvolles Zusammenleben der „Rassen“ und Völker, bleibt freilich stets gleich und gehört fest ins rassistische Propagandarepertoire.

Der Logik von „Volksgemeinschaft“ und „Lebensraum“ sind Kampf und Aggression fest eingeschrieben, wie Hitler unmittelbar nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs im inneren Kreis von hochrangigen Wehrmachtsoffizieren ausführte:

Man wird mir vorwerfen: Kampf und wieder Kampf. Ich sehe im Kampf das Schicksal aller Wesen. Niemand kann dem Kampf entgehen, falls er nicht unterliegen will. Die steigende Volkszahl erfordert größeren Lebensraum. Mein Ziel war, ein vernünftiges Verhältnis zwischen Volkszahl und Volksraum herbeizuführen. Hier muss der Kampf einsetzen. Um die Lösung dieser Aufgabe kommt kein Volk herum oder es muss verzichten und allmählich untergehen. [2]

Bereits Victor Klemperer hatte in seinen Tagebüchern (1933 bis 1945) die Verlogenheit der Propaganda vom „friedliebenden“ Nationalsozialismus beschrieben.

So notierte Klemperer zum HJ-Lied „Es zittern die morschen Knochen“ von 1934, in dem es u. a. heißt: “Wir werden weitermarschieren, / wenn alles in Scherben fällt; / denn heute, da gehört uns Deutschland, / und morgen die ganze Welt.” [3]

Das ist unmittelbar nach dem inner-politischen Sieg im Schwang, nach dem Regierungsantritt des Führers [am 30. Januar 1933] also, der in jeder seiner Reden seinen Friedenswillen betont.

Und doch ist gleich vom In-Scherben-Schlagen bis zur Eroberung der Welt die Rede. Und um die Unzweideutigkeiten dieses Eroberungswillens ganz außer Zweifel zu stellen, wird in den folgenden beiden Strophen wiederholt, einmal, dass ‚wir die ganze Welt zu Hauf in Trümmern’‘ schlagen werden, sodann, dass sich uns ‚Welten‘ (im Plural) vergeblich entgegenstemmen werden, und alle dreimal versichert der Refrain, dass uns morgen die ganze Welt gehören werde.

Der Führer hielt eine Friedensrede um die andere, und seine Pimpfe und Hitlerjungen mussten jahraus, jahrein diesen verruchten Text singen.” [4]

Heute vermeidet es der moderne Rechtsextremismus vielfach, den nazi-kontaminierten Begriff von der „Rasse“ zu verwenden, und setzt statt dessen auf den Begriff von der „Ethnie“ bzw. dem des sog. „Ethnopluralismus“. Dem Begriff liegt das Argument zugrunde, dass sich die Menschheit aus deutlich voneinander zu unterscheidenden Ethnien zusammensetze, die es als gleichwertige Erscheinungen zu erhalten gelte.

  • In zentralen Punkten ist der sog. „Ethnopluralismus“ inhaltlich deckungsgleich mit den hergekommenen rassebiologischen, also: rassistischen Vorstellungen.

In der Vorstellung des neureuchten Ethnopluralismus-Vordenkers Alain de Benoist ist „Rasse“ das zentrale Element im Leben eines Menschen. Er fasst „Rasse“ auf als „Gesamtheit von Individuen, die durch differentielle Variationen der Häufigkeit in der Verteilung und der äußeren Erscheinungsform der Gene“„Gesamtheit von Individuen, die durch differentielle Variationen der Häufigkeit in der Verteilung und der äußeren Erscheinungsform der Gene“[5] sowie als „Träger einer Geschichte, einer Kultur, eines Schicksals“[6].

Es gäbe eine „‘Schwelle’ im interkulturellen Verstehen“, daher sei die „Rassenzugehörigkeit ein Vorzug“. Sowohl der angebliche menschliche „Territorialtrieb“ als auch die Neigung, „sich mit jenen zu identifizieren, die ihm ähnlich sind“, würden fest ins Instinktprogramm des Menschen gehören.[7]

Landschaft und Raum, in denen die Menschen leben, bzw. ihre jeweiligen ökologischen Bedingungen, hätten erheblichen Einfluss auf die Persönlichkeit von Menschen und die von ihnen gebildeten Kulturen. Ethnien, gedacht als Zusammenspiel aus biologischem und kulturellem Erbe, würden Einheiten, Wesenheiten, Subjekte bilden, die wie menschliche Individuen ermordet oder zu Selbstmordkandidaten werden können.[8]

Der “Einzelmensch besteht nach unserer Auffassung nur in der Verbindung mit den Gemeinschaften, in die er eingeschlossen ist”, schreibt de Benoist. Wertschätzung erfahre der Einzelne und das Interesse, nach dem und aus dem der Einzelne handele, nur insofern er am Leben eines Volkes teilhat. „An sich“ komme dem Einzelnen keine Wertschätzung zu.[9]

  • Es zeigt sich an solchen Beispielen, dass Ethnie kaum mehr als ein anderer Begriff für Rasse ist; dass, wer so von Ethnie redet, als Rosstäuscher auf dem Meinungsmarkt auftritt, mit dem Ziel, die Bedeutungsinhalte von Rasse in neuem Gewande zu verkaufen. (Vgl. Argumentation: Rasse, Teil 1).
     
  • Diese Form der Unredlichkeit wird nicht nur offen eingestanden, sondern als Strategie auf dem Weg zur Erringung der kulturellen Hegemonie (etwa: Meinungsherrschaft) geradezu von de Benoist eingefordert. Nämlich dann, wenn er davon redet, dass die öffentliche Meinung in steigendem Maße für eine “metapolitische Botschaft” anfällig sei, “wobei letztere umso wirkungsvoller ist und umso besser aufgenommen wird, als ihr direktiver und suggestiver Charakter nicht klar als solcher erkannt wird und folglich nicht auf dieselben rationalen und bewussten Widerstände stößt wie eine Botschaft mit einem direkt politischen Charakter.”[10]

Doch ethnopluralistische Vorstellungen sind keine Erfindung der Neuen Rechten: Aus der Feder des späteren Propagandaministers Joseph Goebbels stammen folgende Zeilen, die sich wie eine Blaupause für den jüngeren Ethnopluralismus lesen:

Das Prinzip der Geschichte heißt nicht Verwischung, sondern Verschiedenheit. So war es immer und so wird es ewig bleiben. Kampf gestaltet Staaten und Völker, und wer da nicht kämpft, ist zum Untergang bestimmt. [...]

Die Natur will nicht die Einheit, sie will die Mannigfaltigkeit. Sie will nicht die Menschheit als Einheitsbrei, sondern die Menschheit als Zusammensetzung der verschiedensten Völker und Rassen, unter denen sich der Stärkste immer vor dem Schwachen behaupten wird.“ [11]

Was Goebbels 1926 noch offen ausspricht – dass Kampf und das Recht des Stärkeren notwendig aus einem solchen Weltbild folgen –, wird von Ethnopluralisten heute meist vehement geleugnet. Die „Welt der tausend Völker“ sei, wie es im „Aktionsprogramm“ der NPD heißt, gleichsam der Garant für das friedliche Zusammenleben der Völker.[12]

Als Kriegsverursacher von weltgeschichtlichem Format macht die NPD den (westlichen) Imperialismus aus, also die vermeintlichen Bestrebungen vermittels militärischer Intervention, Kulturvorherrschaft und Wirtschaftsmacht („Finanzkapital“) über die Welt zu herrschen, indem die Unterschiede zwischen den „Völkern“ gezielt verwischt und sie ihrer „Identität“ beraubt würden.

Als Akteure der imperialistischen Weltherrschaftspläne werden oft die USA, der Zionismus oder allgemeiner: das „jüdisch-nomadische“ internationale Finanzkapital benannt. So heißt es in einer Argumentationshilfe für „Kandidaten und Funktionsträger der NPD:

Es handelt sich bei der Globalisierung um das planetarische Ausgreifen der kapitalistischen Wirtschaftsweise unter der Führung des Großen Geldes. Dieses hat, obwohl seinem Wesen nach jüdisch-nomadisch und ortlos, seinen politisch-militärisch beschirmten Standort vor allem an der Ostküste der USA.

Deshalb ist Globalisierung eine unverblümte Imperialismusstrategie der USA, um der ganzen Welt den von US-Konzernen ausbeutbaren American Way of Life - besser: American Way of Death - aufzuzwingen. [...]

Die durch die modernen Kommunikationstechnologien und Massenmedien geförderte kulturelle Veramerikanisierung greift die organisch gewachsenen Identitäten der Völker an und arbeitet an einem konsumistisch abgerichteten Welteinheitsmenschen.“[13]

Bereits in einer Schrift aus dem Jahr 1922 mit dem Titel „Der staatsfeindliche Zionismus“ wollte der NS-Vordenker Alfred Rosenberg die USA und das angeblich hinter ihnen stehende (jüdisch-zionistische) Finanzkapital als treibende Kraft hinter Weltherrschaftsplänen, „Weltregierung“ und „Weltvertrustung“ ausmachen (als „Trust“ versteht man in der Wirtschaft den Zusammenschluss von Unternehmen mit dem Ziel, den Wettbewerb auszuschalten und Monopole zu bilden).[14] Und auch von der „Menschheit als Einheitsbrei“ hatte bereits 1926 der spätere Propagandaminister Goebbels gesprochen (s. o.).

  • Feindbilder spielen eine zentrale Rolle im ethnopluralistischen Denken. Es gilt auch hier, was Ernst Cassirer bereits im Zusammenhang mit Gobineau festgestellt hatte: Wo immer naturhafte menschliche Gemeinschaften konstatiert werden, sei es als „Rasse“, sei es als „Ethnie“, dort besteht in solchem Denken die Gefahr der Verunreinigung, der Kontaminierung und der Vermischung.
     
  • Folglich stehen im Fokus dieses Feindbilddenkens alle Versuche, die menschliche Vielfalt zu unterhölen – oder zu „zersetzen“, wie es im klassisch antisemitischen Jargon heißt.
     
  • Die Agenten dieser Unternehmungen, den „Welteinheitsmenschen“ (NPD) oder die „Menschheit als Einheitsbrei“ (Goebbels) zu schaffen sind im antisemitischen Verfolgungswahn „die Juden“. Die NPD bringt das zum Ausdruck, wo sie im Zusammenhang mit der Globalisierung das „Große Geld“ als „jüdisch-nomadisch und ortlos“ beschreibt.

    Die Juden seien an keinen geographischen Ort gebunden, hätten keine „Wurzeln“ in einem bestimmten „Lebensraum“, seien mithin „wurzellos“, „ortlos“ und „nomadisch“, so die dahinter liegende Argumentation. Sie würden mittels „Religion“ („jüdisch-christlicher Monotheismus“) und „Gleichheitsdeologie“ („der Westen“, „die Moderne“, „Universalismus“ „Menschenrechte“ etc.), mittels Medienmacht und kapitalistischer Wirtschaftsweise sowie mittels der militärischen Maschinerie insbesondere der USA die „Identität“ der Völker zerstören, um sie in Form des „Einheitsmenschen“ zu leicht auszubeutenden „Sklaven“ zu machen.
     
  • Die USA stünden unter der Fuchtel einer kleinen Clique (jüdischer) Finanzkapitalisten, die die eigentlichen Herrscher über sie seien. „Ostküste“ lautet ein Schlagwort, das auch von der NPD Verwendung findet.[15]

    Hier, an der amerikanischen Ostküste, seien besonders viele finanzstarke Juden ansässig, so die Überzeugung. Die „Idee New York“, nannte Alfred Rosenberg das 1930.[16] Diese gelte es zu vernichten. Der amerikanische „Wirtschaftsimperialismus“ habe in der „Weltherrschaft des Geldes geendet“[17], dagegen rege sich heute – 1930! – Widerstand.

    Auch in Amerika. Erst wenn sich die USA gegen die „Zersetzung“ durch „fremdes Blut“ wehren und von „Schwarzen und Gelben und Juden“ reinige, erst dann komme es zur „Weltbefriedung“. Dazu sei die vollständige „Vernichtung der ehrlosen Demokratie, des rasselosen Staatsgedankens“ Voraussetzung.[18]
     
  • Ziel der jüdischen Imperialisten sei es, eine „neue Weltordnung“ zu schaffen – die „One World“, die „Eine Welt“, die im scharfen Gegensatz zur „Welt der tausend Völker“ (NPD) stehe.


Im „Aktionsprogramm“ der NPD heißt es:

Die ‚One World‘ der USA sind eine Weltunordnung, in der immer unverhüllter das Faustrecht regiert. Die neoliberalen Regierungen des Westens sind der Generalstab der multinationalen Konzerne.

Ohne die Bomben gegen, nach willkürlichen Kriterien definierten, ‚Schurkenstaaten‘, ohne die Entdemokratisierung durch De-Facto-Blockparteien, ohne die korrupten Systemmedien, die zu einem perfiden Mittel von Krieg, Befriedung und Beherrschung geworden sind und ohne die nur als Vasallen für die USA agierenden Interventionsarmeen wäre der Raubzug der Konzerne unmöglich.“[19]

So sehr sich rechtsextreme Propaganda in den Schafspelz hüllt, zeigt sich bei der Lektüre ihrer Hervorbringungen doch, dass Feindbilddenken im Zentrum ihrer Überlegungen ruht. Es speist sich aus drei Quellen:

  • Aus der Überzeugung, dass menschliche Gemeinschaften entlang biologischer Prinzipien gebildet werden, folgt die Überlegung, dass sich in der Natur stets der Stärkere über den Schwächeren hinwegsetze; das Volk, das sich diesem „Naturgesetz“ nicht beuge, sei zum Untergang verdammt. „Alles Leben ist Kampf“ hieß bspw. ein Propagandafilm von 1937, mit dem die Bevölkerung auf das Euthanasieprogramm der Nationalsozialisten vorbereitet wurde – und damit auf die Ermordung von Behinderten als „lebensunwert“.
     
  • Eng mit der Vorstellung vom „Leben als Kampf“ ist jene verbunden, nach der die Völker in jeweils fest umgrenztem Lebensraum siedeln. Die Völker stehen in Konkurrenz um ihn, insbesondere wenn sie „vital“, d. h. anwachsend sind. Um ihr Wachstum zu sichern, sehen sich die Völker gezwungen, um „Lebensraum“ zu kämpfen.
     
  • Und schließlich folgt auf die Behauptung menschlicher Rassen notwendig die Forderung, die Rassen rein zu halten. Gegen alles und jeden unnachgiebig vorzugehen, was die Reinheit der Völker oder, im neurechten Jargon, ihre „Identität“ gefährdet, ist in dieser Logik eine existenzielle Frage.

    Nach wie vor werden in besonderem Maße antisemitische Vorurteile zur Beantwortung der Frage herangezogen, wer oder was die „Identität von Völkern“ gefährde.


Über die intime Verbindung von Rassismus und Antisemitismus notierte Klemperer:

Stützt man den Antisemitismus auf die Rassenidee, so gibt man ihm nicht nur eine Wissenschaftliche oder scheinwissenschaftliche Grundlage, sondern auch eine ursprünglich volkstümliche Basis, und so macht man ihn unausrottbar: denn sein Kleid, seine Sitte und seinen Glauben kann der Mensch wechseln, sein Blut nicht.

Was aber ist mit der Pflege solch eines unausrottbaren und in die Dumpfheit des Instinkts zurückverlagerten Judenhasses gewonnen? Ungemeines. So Ungemeines, dass ich den Antisemitismus der Nationalsozialisten nicht etwa für eine Sonderanwendung ihrer allgemeinen Rassenlehre halte, vielmehr überzeugt bin, dass sie die allgemeine Rassendoktrin nur übernommen und ausgesponnen haben, um den Antisemitismus dauerhaft und wissenschaftlich zu fundieren.

Der Jude ist der wichtigste Mann in Hitlers Staat: er ist der volkstümlichste Türkenkopf und Sündenbock, der volkstümlichste Gegenspieler, [...]. Wäre dem Führer wirklich die angestrebte Vernichtung aller Juden gelungen, so hätte er neue erfinden müssen, denn ohne den jüdischen Teufel – ‚wer den Juden nicht kennt, kennt den Teufel nicht‘, stand auf den Stürmertafeln –, ohne den finstern Juden hätte es nie die Lichtgestalt des nordischen Germanen gegeben.“ [20]

Eine Karikatur aus einer Sonderschrift des NS-Hetzorgans „Der Stürmer“ zeigt „den Juden“ als Kriegstreiber um „Kriegsgewinne“, „Dividenden“ und – mittels „Entrassung“ – um der „Judenherrschaft“ willen, der die Völker in den Krieg treibe. Sie „bluten um des Juden Sieg“, heißt es im die Karikatur begleitenden Knittelvers. Das ist die Wahrheit hinter der „Welt der tausend Völker“ als „Garant des Weltfriedens“: Wahnhafte Gedankenkonstrukte, wie es die „Rassenreinheit“ oder „völkische“ bzw. „volkliche Identität“ sind, bedürfen eines als übermächtig gedachten Feindes.

Dieser tritt dann in Gestalt „des Juden“, des „jüdischen Imperialismus“, des „jüdisch-nomadischen Kapitals“ etc. auf und zerstört bzw. ersetzt die „Rassenreinheit“ bzw. „Identität“.



Benjamin Weissinger und Jan Buschbom
2008

 



1) NPD-Parteivorstand (Hrsg.): Aktionsprogramm für ein besseres Deutschland. Berlin o. A. S. 55

2) Max Domarus: Hitler. Reden und Proklamationen. 1932 - 1945. Kommentiert von einem deutschen Zeitgenossen. Teil II: Untergang. Dritter Band 1939 - 1940. Leonberg(4) 1988, S. 1422. Vgl. o. Kasten „Volksgemeinschaft“, S. 10

3) Wort und Melodie: Hans Baumann. Das Lied wurde bereits 1932 verfasst, gehörte aber seit 1934 ins Standardrepertoire der Hitler Jugend.

4) Victor Klemperer: LTI. Notizbuch eines Philologen. Stuttgart(22) 2007. S. 334f.

5) Alain de Benoist: Kulturrevolution von rechts. Gramsci und die Nouvelle Droite. Vorwort von Armin Mohler (= edition d, Bd. 6). Krefeld 1985. S. 53

6) Alain de Benoist: Kulturrevolution. A. a. O. S. 54

7) Alain de Benoist: Kulturrevolution. A. a. O. S. 70f.

8) Alain de Benoist: Kulturrevolution. A. a. O. S. 74f.

9) Alain de Benoist: Kulturrevolution von rechts. Gramsci und die Nouvelle Droite. Vorwort von Armin Mohler (= edition d, Bd. 6). Krefeld 1985. S. 133.

10) Alain de Benoist: Kulturrevolution von rechts. Gramsci und die Nouvelle Droite. Vorwort von Armin Mohler (= edition d, Bd. 6). Krefeld 1985. S. 49f.

11) Joseph Goebbels: Der Naz-Sozi. Fragen und Antworten für den Nationalsozialisten. Elberfeld o. A. S. 14.

12) NPD-Parteivorstand (Hrsg.): Aktionsprogramm für ein besseres Deutschland. Berlin o. A. S. 53f.

13) NPD-Parteivorstand (Hrsg.): Argumente für Kandidaten und Funktionsträger. Eine Handreichung für die öffentliche Auseinandersetzung. Berlin2 2006. S. 19

14) Alfred Rosenberg: Der staatsfeindliche Zionismus (in: A. Rosenberg: Schriften und Reden. Bd. 2. Schriften aus den Jahren 1921 / 1923. München 1943. S. 5 - 111). Hierzu insbesondere das Kapitel mit dem Titel „Die Vereinigten Staaten und der Zionismus“. S. 93 - 101:

„In welchem Maße heute das ganze öffentliche Leben und die politische Leitung der Vereinigten Staaten von Juden bestimmt wird, davon macht man sich bei uns noch keine annähernd richtige Vorstellung.“ (S. 93).

Im gleichen Kapitel weiter:

„Übersieht man diese Zusammenhänge, so wird einem die Behauptung wahrlich nicht gar zu ungeheuerlich dünken, dass die Juden der erstrebten Weltherrschaft, auf der Macht des Goldes und des skrupellosen Verschwörertums fußend, schon recht nahe sind. [...]. Wenn dies alles nicht stattgefunden hätte, ist es doch selbstverständlich, dass der Versuch einer Weltvertrustung, [...], oder ‚Weltregelung‘ (lies ‚Weltregierung‘), [...], zu drei Vierteln das Werk der internationalen jüdischen Hochfinanz gewesen sein muss, ...“ (S. 99).


15) „Die ‚Neue Weltordnung‘ der US-Ostküste“, so heißt ein Kapitel des „Aktionsprogramms“ der NPD (NPD-Parteivorstand (Hrsg.): Aktionsprogramm für ein besseres Deutschland. Berlin o. A. S. 50f.).

16)Alfred Rosenberg: Der Mythus des 20. Jahrhunderts. Eine Wertung der seelisch-geistigen Gestaltenkämpfe unserer Zeit. München63-66 1935. S. 673.

17) Alfred Rosenberg: Mythus. A. a. O. S. 670f.

18) Alfred Rosenberg: Mythus. A. a. O. S. 671.

19) NPD-Parteivorstand (Hrsg.): Aktionsprogramm für ein besseres Deutschland. Berlin o. A. S. 54

20) Viktor Klemperer: LTI. Notizbuch eines Philologen. Stuttgart 2007. S. 236

 

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