Leichte Sprache

Raum für Gedanken

Die Zitate auf dieser Seite spiegeln einen Ausschnitt aus dem Ist-Zustand der Gesellschaft. Unreflektierte, unzufriedene und ablehnende Äußerungen gibt es gleichermaßen wie Mitgefühl und Hilfsbereitschaft.
Bushaltestelle in Pilzheide

Die Berührung mit anderen Kulturen in Form von unmittelbarer Nachbarschaft ist oft eine neue Erfahrung für die Einheimischen. Nicht selten fühlen sich die Menschen alleingelassen, zu wenig informiert, zu wenig gehört, zu wenig eingebunden. Die eigenen Lebensgrundlagen werden durch die Nachbarschaft mit den Neuankömmlingen und den damit verbundenen Veränderungen in eine neue Relation gesetzt. Aus der Angst um die eigene soziale Stellung, aus Angst vor dem Unbekannten und aus Unwissenheit kann eine Situation entstehen, die lebensbedrohlich wirken und gar zu Aggressionen führen kann. Es staut sich Frust an, der nur am Rande mit den Flüchtlingen als Menschen und einzelne Individuen zu tun hat.

Die Hoffnung bleibt, das manches Argument für Toleranz und Akzeptanz dazu beiträgt, dass ein hautfarben-, religions- und kulturunabhängiges, friedliches Mit- und Füreinander mit der Zeit zur Selbstverständlichkeit wird - auf dem Land und in jeder Stadt.

Warum flüchten Menschen?

Das ist zu viel, wir können nicht die ganze Welt retten. Sie müssen doch versorgt werden, das muss doch jemand bezahlen. Sie müssten doch für ihr Land kämpfen! Das haben wir doch früher auch gemacht. Sie sollten sich zusammenstellen, eine Einheit bilden! Nicht weglaufen und den schlechten Menschen ihre Heimat überlassen.[...]" Königs Wusterhausen; weiblich, Jahrgang 1960 

Man kann nicht mehr unterscheiden, ob jemand Wirtschafts- oder Kriegsflüchtling ist. Keiner hat das auf die Stirn geschrieben. Die meisten sehen nur die Kohle hier in Deutschland und wollen besser leben als woanders. Die vielen Rumänen, Sinti und Roma … Das Wort Zigeuner will ich nicht sagen, da ist man ja gleich ausländerfeindlich. Bin ich nicht, aber alles muss wohl differenziert gesehen werden. Noch ist Deutschland reich, aber für wie lange?" Königs Wusterhausen; männlich, Jahrgang 1943

Die Menschen, die hier herkommen, sind zu Recht hier. Man muss ihnen helfen. Kriege werden doch von allen verursacht. Die, die damit zu tun haben, interessieren doch am Ende niemanden. Nach dem 2. Weltkrieg hatten wir das doch selbst. Man müsste noch an viele andere Dinge erinnern. Vieles wird verdrängt, weggeschoben.[...] Luckau; weiblich, Jahrgang 1941

Was wollen die alle bei uns?

Ich verstehe diese Menschen, dass man dort hingeht, wo man sich in Sicherheit fühlt und die Kinder in die Schule gehen können. Man nimmt sein Leben in Kauf, um über Fluchtwege, Meere und Landesgrenzen hinweg sein Leben zu retten. Bloß, was wollen sie alle bei uns? Warum nicht Polen oder Russland? Weil hier in Deutschland das Geld da ist, oder? Uns wird immer mehr zugemutet. Ich möchte mal umgekehrt diese Situation sehen, wenn wir in deren Länder stürmen. Es ist die Politik. Den Menschen kann man es nicht verdenken, dass sie Deutschland wählen." Königs Wusterhausen; männlich, Jahrgang 1944 

Wieviele Flüchtlinge kommen nach Brandenburg?

[...]Bei den Neuankömmlingen sehen die Deutschen schon wieder ihre Felle schwimmen. Dabei ist der Ausländeranteil, wenn man es prozentual sieht, minimal. Es gibt aber keine Aufklärung über die Tatsachen.[...]" Walddrehna–Pilzheide; weiblich, Jahrgang 1966

Ich finde das nicht in Ordnung, was hier passiert. Es ist viel zu viel, was hier herkommt. Königs Wusterhausen hat laut Statistik mehr Ausländer als Einheimische. [...] Königs Wusterhausen; weiblich, Jahrgang 1933

Wie lange dauert ein Asylverfahren?

[...] Ich möchte von den Menschen hören, wie sie gelebt haben, bevor sie vertrieben wurden. Sie wohnen seit dem Sommer hier, aber man bekommt wenig von den Menschen mit. Nicht Angst, sondern diese Position auf der Wartebank ist der Hemmschuh, denke ich. Ich weiß nicht, ob man sich öffnet, wenn man sich noch in der Warteschleife befindet." Walddrehna-Pilzheide; weiblich, Jahrgang 1959

[...] Zwei Familien hatten sich für einen Garten hier in der Kleingartenanlage beworben, aber keiner will sie als Nachbarn haben. Wenn ich genau wüsste, die bleiben drei, vier Jahre, wär es kein Thema. Aber man weiß nicht, ob sie nächstes Jahr wieder abmarschieren. Ich kann sie dann nicht belangen, wenn sie die Pacht nicht zahlen. [...]" Walddrehna-Pilzheide; männlich, Jahrgang 1945

Schaffet, zahlt Steuern und geht arbeiten!

Generell habe ich nichts gegen Flüchtlinge. Der Frust liegt darin, dass jeder Dritte ein Ausländer ist und eine Wohnung bekommt. Schmarotzer gibt es überall. Wo es den besten Kuchen gibt, da gehe ich hin. Aber das geht doch nicht, einfach hier herkommen und sagen, „Gebt mir Geld!“. Ich gehe jeden Tag ackern und die leben von meiner Kohle. Sollen in ihrem eigenen Land bleiben und kämpfen. Darfst ja nichts sagen, bist gleich ein Nazi. So wie ich, denken viele. Und wir werden immer mehr, und das ist gut so. Sie machen unser Land kaputt. Ich habe nichts gegen Ausländer: Schaffet, zahlt Steuern und geht arbeiten!" Königs Wusterhausen; männlich, Jahrgang 1960 

Ich finde es nicht gut, dass die Flüchtlinge jetzt hier sind, aber das ist unbegründet, ich habe keine schlechten Erfahrungen gemacht, nur vom Hören und Sagen das schlechte Bild angenommen. Ich bin von vornherein voreingenommen. Das Klauen, die offenen Grenzübergänge, oft wird alles über einen Kamm geschert. Die Diebstähle der Autos! Beim Autoklau bin ich empfindlich. Eins wurde in der Nachbarschaft geklaut und von da an habe ich gesagt, jetzt ist Schluss. Wenn die alle hier her kommen … Sie haben Flachbildschirm, Computer, Handy … Ich muss dafür doch auch arbeiten gehen und kriege es nicht so!" Walddrehna; männlich, Jahrgang 1980 

Viele denken, ihnen wird alles weggenommen. Vor allem die Arbeit. Vor allem den Jugendlichen und Arbeitslosen. Dabei dürfen die Flüchtlinge hier gar nicht arbeiten, die sind ja zum Teil ganz schrecklich eingesperrt und isoliert.[...]" Königs Wusterhausen; männlich, Jahrgang 1947 

Die Flüchtlinge kriegen hier alles!

[...] Ich bin nicht ausländerfeindlich, das will ich betonen. Aber sie kriegen hier alles! Und dann bekommen sie auch gleich noch Hartz IV. Nein, das finde ich alles gar nicht gut. Ein Beispiel sind die Garagen. Die Leute wissen nicht mehr wohin mit ihren Autos. Und nur, weil sie dahin nun Wohnblöcke für die bauen." Königs Wusterhausen; weiblich, Jahrgang 1933

[...] Ich habe gehört, dass sie die Öffentlichen alle kostenlos nutzen können, aber die Hartz-IV Empfänger können das nicht. Und was die Kinder alles für Sachen haben! Die Leute haben schon funktionstüchtige Fernseher auf die Straße gestellt, weil sie jetzt ein Flachbild haben. Sie nehmen nicht alles, wollen das Neueste vom Neuesten. Walddrehna-Pilzheide; weiblich, Jahrgang 1946

[...] Uns Deutschen sagt man, wir sollen arbeiten gehen, damit wir mal eine Rente bekommen. Und die, die hier herkommen kriegen das alles, ohne je hier gearbeitet zu haben. Eine Wohnung, Waschmaschine, Fernseher, Geld fürs Essen … Meine Mutter muss das alles selbst bezahlen. Es ist einfach ungerecht." Luckau; männlich, Jahrgang 1949

[...] Meine Mama hat gesagt, sie kriegen ca. 4.000 Euro, denn sie sind eine vierfache Familie. Weiß nicht, ob das stimmt." Walddrehna; weiblich, Jahrgang 2004

[...] Sie haben eine komplette Wohnung eingerichtet bekommen, brauchen keine Betriebskosten zahlen, Fenster aufmachen und drehen die Heizung nicht ab. Wenn sie Licht brennen lassen, bezahlen wir das, die bekommen noch 2000 Euro zum Verleben. Das Handy für die Gespräche nach Afrika bezahlt auch Vater Staat.[...]" Walddrehna-Pilzheide; männlich, Jahrgang 1945  

Das ist alles einfach nicht gerecht!

[...] Ich habe lange in Mecklenburg gearbeitet, da kamen die Ausländer mit riesigen Beuteln vom Einkaufen, während die anderen noch arbeiten mussten und dafür schlecht entlohnt wurden. Es ist doch klar, dass das zu Konflikten führt. Das ist alles einfach nicht gerecht verteilt, es ist ungerecht, wirklich." Luckau; männlich, Jahrgang 1955

Was ist Integration?

Unter Integration verstehe ich, wenn die Kinder nicht jeden Tag mit den Rollern hier rumrennen, sondern im Dorf auf den schönen Spielplatz gehen. Man kann hier soviel unternehmen, es gibt ein Erntedankfest. Sie sollten sich selbst darum kümmern, hier tut ihnen doch niemand etwas. Die Leute im Dorf sind alle friedlich. Sie müssen raus, sie brauchen doch keine Angst zu haben.[...]" Walddrehna-Pilzheide; weiblich, Jahrgang 1955

Meine Freundin [...] kommt aus Russland und spricht noch kein Deutsch. Sie darf nicht bei mir Zuhause zu Besuch sein und ich auch nicht bei ihr. Die Mutter hat Angst. Ich mag die Freundschaften zu anderen Kindern aus anderen Ländern. Wir können gut zusammen spielen, beim Spielen ist es egal ob man Deutsch kann oder nicht." Königs Wusterhausen; weiblich, Jahrgang 2009

[...] Die Angst vor dem Fremden ist oft hinderlich. Dabei könnten wir uns gegenseitig so bereichern. Ich arbeite in einem Café und bekomme Anfragen, ob ich Deutsch unterrichten würde. Allerdings nur von Männern. Das ist für mich ein No-Go, weil Einzelunterricht mit männlichen Flüchtlingen eher zur Vertiefung von Beziehungen dient, als zum Sprache lernen! Eine deutsche Frau zu haben sichert ja schließlich die Staatsbürgerschaft." Königs Wusterhausen; weiblich, Jahrgang 1983

[...] Ich arbeite hier in der Kita. Jedes Kind braucht so seine Zeit. Sie wollen nicht gleich neben den Neuen sitzen, aber das ist ganz normal und hat nichts mit der Herkunft zu tun.[...]" Walddrehna-Pilzheide; weiblich, Jahrgang 1959

Wenn ein Kind irgendwie was extra hat, wollen andere Kinder das auch und finden das ungerecht. So wachsen sie schon auf: Da kommen Menschen aus anderen Ländern und sie sehen, die haben etwas das ich nicht habe. Das ist keine Integration, wenn die zu integrierenden Kinder etwas extra bekommen. Das halte ich für Ausgrenzung, aus welchen Gründen auch immer. [...]" Walddrehna-Pilzheide; weiblich, Jahrgang 1971

Zu Ostzeiten gab es so viele Arbeitsgemeinschaften, da konnte man den ausländischen Bürgern näher kommen, gemeinsam was unternehmen. Heute gibt es das nicht mehr. Dieses Sitzen und Warten finde ich fürchterlich.[...]"
Walddrehna-Pilzheide; weiblich, Jahrgang 1953

[...] Ich persönlich habe nichts gegen Integration. [...] Schwer, hier Anschluss zu finden, eigentlich katastrophal. Wir saßen im Sommer hier auch schon auf der Wiese, auf einer Decke und Kaffee und Kuchen. Keiner kommt dazu. Die Flüchtlinge sind ja erst kurz hier, vielleicht kommen sie im nächsten Sommer auf die Wiese. Welche Nationalität auch immer, sie sind alle gleich, auch Kinder sind alle gleich. Endlich mal Leben da, nicht so tot. Ruhe ist schön, aber keine Totenstille. Walddrehna-Pilzheide; weiblich, Jahrgang 1961

Deutsche Kultur und Maßstäbe

[...]Was soll denn aus ihnen werden, wenn sie zum Müßiggang verurteilt werden? Ihnen wurde sogar das Geschirr beim Einzug abgewaschen. Ihren Hausrat bekamen sie hochgetragen. Alle haben eine Waschmaschine bekommen. Hätte man nicht eine für die Tschetschenen und einen für die Afrikaner in den Keller stellen können und nicht eine in jede Wohnung? Jemand sagte als Spitze zu mir: „Na haben Sie auch ein Fahrrad geschenkt gekriegt?“ Man darf nicht die einen überfüttern und andere kriegen nichts. Da kommt Hass auf. Für sie werden Einkaufsfahrten organisiert und wir müssen um Gleichberechtigung kämpfen.Sie könnten wenigstens mal ihr Treppenhaus selbst sauber machen. Habe schon zig Mal bei denen das Licht im Treppenhaus ausgemacht. Nacht für Nacht. Drehen das Wasser auf und es läuft und läuft. Der Vermieter müsste denen die Hausordnung erklären. Man könnte mal eine Versammlung machen, in der über die deutsche Kultur aufgeklärt wird.[...]" Walddrehna-Pilzheide; weiblich, Jahrgang 1955

Es gibt auch genug Deutsche, die hier nicht reinpassen!

Die Einheimischen denken sich, wer weiß, was das für welche sind, dass sie vertrieben wurden. Dabei gibt es hier viele ältere Menschen, die während des Kriegs auch aus ihrer Heimat vertrieben wurden. Und jetzt denken sie, sie werden von Ausländern eingeschränkt. Man sollte nicht nur das Materielle in den Vordergrund stellen, sondern sich auch mit dem Thema befassen: Wie würde es euch gehen, wenn ihr woanders hin müsstet? Es gibt auch genug Deutsche, die nicht hier reinpassen, wenn man mal ehrlich ist. Gott sei Dank geben aber auch viele von sich aus ab. [...]" Walddrehna–Pilzheide; weiblich, Jahrgang 1966

Knigge für Ausländer

[...] Mein Bruder arbeitet in einem Flüchtlingsheim, Wachschutz. Der erzählt Sachen! Essen sich voll und dann lassen sie die Reste auf den Boden fallen. Die haben doch keinen Knigge, oder so. Am schlimmsten finde ich aber die Rumänen." Königs Wusterhausen; weiblich, Jahrgang 1960

Woher soll man das wissen?

Ich habe es gut gemeint, und den Kindern Gummibärchen geschenkt, aber die Kinder dürfen sie nicht annehmen, wegen Schweinefleisch. Hab mir nichts dabei gedacht. Woher soll man das wissen? Solche Veranstaltungen fehlen hier, um die Kulturen besser zu verstehen. Meine Kollegin zum Beispiel hat Angst. Sie kennt das durch Verwandte aus Hoyerswerda. Sie hatte schon Vorurteile, noch bevor sie hier ankamen.[...]" Walddrehna-Pilzheide; weiblich, Jahrgang 1970

Vom Glauben her haben die Frauen gar nichts zu sagen. Vielleicht dürfen sie nicht. Sie sind immer drinnen. Die tschetschenischen Damen sind sehr verschreckt. Sie liefern die Kinder in der Kita ab und dann müssen sie ganz schnell wieder nach Hause. Das habe ich nur vom Hörensagen, ob es wirklich so ist, weiß man ja nicht. Sowas müsste man erfahren." Walddrehna-Pilzheide; weiblich, Jahrgang 1963

Zuhause 

Das Zuhause ist kein Ort - das trage ich in mir. Wenn man selber mal Ausländer war, kann man die Situation der Flüchtlinge besser nachvollziehen und ist in einem ganz anderen Maße bereit, Hilfe zu leisten. Es würde anderen Deutschen auch mal gut tun, aus Deutschland rauszukommen![...]" Königs Wusterhausen; weiblich, Jahrgang 1983

 

Flüchtlingspolitische Grundlagen

Nach Artikel 16a des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland genießen politisch Verfolgte Asyl. Das Asylrecht hat als Grundrecht Verfassungsrang. Es ist das einzige Grundrecht, das nur Ausländern zusteht.*

Deutschland ist das Land, in dem Menschen weltweit am häufigsten nach Asyl ersuchen. Im Januar 2014 wurden 14.446 Asylverfahren eingeleitet, im Monat Oktober waren es bereits 21.270.*

Nach ihrer Ankunft werden Asylsuchende in Erstaufnahmeeinrichtungen untergebracht. Auf der Bundesebene erfolgt die Verteilung auf der Grundlage einer vorrangig die Einwohnerzahl des jeweiligen Bundeslandes berücksichtigenden Quote. Die Aufnahme und vorläufige Unterbringung ist eine gesetzliche Pflichtaufgabe der Landkreise und kreisfreien Städte. Die Unterbringung muss innerhalb von drei Monaten nach Ankunft in der Erstaufnahmeeinrichtung erfolgen.*

Ende September 2014 lebten im Land Brandenburg 4.431 Asylsuchende und es wird eine steigende Tendenz erwartet.* Die stetig wachsende Anzahl der Asylsuchenden stellt die Behörden und Kommunen vor neue Herausforderungen. Es wird mehr Personal zur zügigen Bearbeitung der Anträge gefordert und, dass Flüchtlinge möglichst schnell nach ihrer Ankunft arbeiten und somit sich selbst versorgen können.*

Damit Integration gelingt, ist eine Zusammenarbeit von Zivilgesellschaft, Verwaltungen, Fachkräften und Politik wichtig. Für das Entstehen einer selbstverständlichen Willkommens-Kultur sind ehrenamtliches Engagement, offene Kommunikation mit der Nachbarschaft sowie intensive und persönliche Begegnungen zwischen neuen und alten EinwohnerInnen gleichermaßen förderlich.


Auszüge aus Katrin Ollroge: Raum für Gedanken. Land Brandenburg / Landkreis Dahme-Spreewald, Dezember 2014
www.raum-fuer-gedanken.com

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Die Landeszentrale hat das Projekt gefördert. Wir freuen uns, dass es eine so große Wirksamkeit entfaltet hat - auch in anderen Bundesländern wie hier in Sachsen-Anhalt 2017.

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