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Im Gespräch: Potsdam 1945
14. April 2017, 20.30 Uhr

Gedenkveranstaltung anlässlich der Zerstörung Potsdams am 14. April 1945:

Dr. Manon Andreas-Grisebach wurde 1931 geboren und ist die Tochter der Kunsthistoriker Hanna und August Grisebach. Die Familie lebte von 1937 bis 1945 in Potsdam. Maron Andreas-Grisebach erlebte die Zerstörung Potsdams mit; ihre Mutter Hanna Grisebach (mit jüdischer Abstammung) hielt ihre Eindrücke der Ereignisse von 1945 im „Potsdamer Tagebuch“ fest, das mehrfach verlegt wurde und in Potsdam eine hohe Anerkennung genießt.

Manon Andreas-Grisebach ist promovierte Literaturwissenschaftlerin, war von 1980 bis 1981 Vorstandssprecherin der niedersächsischen Grünen und wurde im Oktober 1981 gemeinsam mit Dieter Burgmann und Petra Kelly zur Bundesvorstandssprecherin der Partei Die Grünen gewählt. Frau Dr. Grisebach ist nach wie vor publizistisch tätig und lebt in der Nähe von Klagenfurt.

Zeitzeugengespräch mit Dr. Manon Andreas-Grisebach und Präsentation des Projektes "Zeitzeugenfilme vom 14. April 1945" Moderation: Susanne Fienhold Sheen

Musik: Motoko Liebau-Nishida (Flügel) und Bernd Teichgräber (Violoncello): Mendelsohn-Barholdy, Sonate g-moll Nr. 1, 2. Satz und „Gebet“ von Canelle St. Sienes Präsentation von Zeitzeugenfilmen

 

Kooperationsveranstaltung der LHP mit dem Potsdam Museum – Forum für Kunst und Geschichte und dem Förderverein des Potsdam Museums

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