Leichte Sprache
Tagung mit Vereinen politischer Bildung
16. Februar 2017, 10.00 Uhr

Soziale Ungleichheit – was bedeutet sie für die Demokratie und die politische Bildung?

Komfortabler Polstersessel in einer einfachen Stuhlreihe

Soziale Ungleichheit gilt als eine der wichtigsten Ursachen für die Aushöhlung demokratischer Systeme. Denn Demokratie lebt von Teilhabe. Insbesondere Menschen mit einem niedrigen Bildungshintergrund und sozial Schwächere wollen aber aus unterschiedlichen Gründen nicht mehr mitwirken. Die Gefahr einer „Demokratie für Wenige“ wächst. Dieser Befund stellt die Anbieter politischer Bildung vor neue Herausforderungen. Wie gelingt es, die Menschen anzusprechen, die sich gerade von dieser Ansprache abwenden? Welche Angebote gibt es bereits und wo liegen die Chancen, neue Wege zu gehen?

Die Tagung bietet freien Trägern und Vereinen der politischen Bildung die Gelegenheit, sich über ihre Erfahrungen auszutauschen und über jüngste Forschungsergebnisse zum Thema zu informieren. Das Impulsreferat hält Sebastian Bödeker, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Abteilung Global Governance am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung.

Gäste


Der erste Teil der Tagung von 10-12.30 Uhr ist öffentlich. Der Nachmittag steht für die Beratung freier Träger zur Verfügung.

 

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