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Rechtsextreme „Schülerzeitungen“

Im Juli kündigte die NPD an, man wolle an Brandenburger Schulen ab September eine kostenlose Schülerzeitung verteilen. Das Blatt solle eine Auflage von 10 000 Exemplaren haben und vier bis acht Seiten stark sein.

„Antisemitismus? Antizionismus? Israelkritik?“ - eine Ausstellung in Berlin

Mit den unterschiedlichsten Varianten antisemitischer Propaganda in der Gegenwart befasst sich eine neue Wanderausstellung, die noch bis zum 7. September in Berlin gezeigt wird. Die Ausstellung wurde vom Zentrum für Antisemitismusforschung (TU Berlin) und der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem (Jerusalem) erarbeitet und war in den ersten Augustwochen bereits im Auswärtigen Amt zu sehen.

NoNPD? – 4. Teil: Ist ein neuer Verbotsantrag wahrscheinlich?

Im Rahmen ihrer NoNPD-Kampagne hat die VVN-BdA bisher 106 879 Unterschriften (Stand: 15.08.07) für ein NPD-Verbot gesammelt. Doch wie stehen die politischen Chancen für einen Verbotsantrag?

NoNPD? – 3. Teil: Gegenargumente

Die NPD ist eine Partei, die antidemokratische und rassistische Ziele verfolgt. Es gibt gute Argumente für ein NPD-Verbot. Die Abwägung fällt mir nicht leicht. Gleichwohl komme ich aufgrund der folgenden Gegenargumente zu dem Ergebnis, dass ein NPD-Verbot kein geeignetes Mittel im Kampf gegen den Rechtsextremismus ist.

NoNPD? - 2. Teil: Argumente für ein NPD-Verbot

Auch wenn die NPD zuweilen auf Samtpfötchen daherkommt, sollte man sich über die Gefährlichkeit dieser Partei nicht täuschen. Die NPD ist antiparlamentarisch und lehnt die pluralistische Gesellschaft ab. Die völkische Weltanschauung der Partei ist rassistisch und antisemitisch. Bedenkenswert ist daher ein grundsätzliches Argument, das auf der NoNPD-Homepage der VVN-BdA zu lesen ist:

NoNPD? - 1. Teil: Ist ein neues Verbotsverfahren überhaupt möglich?

"NoNPD" heißt die Kampagne der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA). 102 738 Menschen haben bislang (Stand: 28.07.2007) den Aufruf unterschrieben, in dem der Bundestag aufgefordert wird, ein neues Verbotsverfahren gegen die NPD einzuleiten.

Der Alltag von Opfern des Naziregimes in der Altenpflege

Hitler ist jetzt mehr als sechzig Jahre tot und die Vergangenheitsbewältigung sollte nun endlich mal aufhören. Schließlich gibt es in der Gegenwart genügend Probleme, die dringend gelöst werden müssen. So sagen manche. Nicht nur am Stammtisch. Doch die Geschichte des Nationalsozialismus ist kein abgeschlossenes Kapitel. Es gibt Menschen, die heute noch unter den Folgen des Naziterrors leiden.

Über „Heimseiten im Weltnetz“

Die Zahl der von deutschen Rechtsextremen betriebenen Websites wird auf etwa 1000 geschätzt. Etwa 130 Verbände der NPD sind online. Ca. 190 Kameradschaften verfügen über einen eigenen Webauftritt. Um die 50 Internethändler verkaufen Musik, Kleidung und sonstige „Fanartikel“. Auch die Videoplattform YouTube wird zunehmend von Neonazis genutzt. Den Rechtsextremen ist es in den letzten Jahren gelungen, ihre Internetpräsenz kontinuierlich auszubauen. Was lässt sich dagegen tun?

NPD auf Samtpfötchen

Zwei sehr unterschiedliche Kommentare zum „Ermyas-Prozess“

Aus der Vielzahl der in den vergangenen Tagen publizierten Meinungen zu den Freisprüchen im „Ermyas-Prozess“ möchte ich nur zwei Kommentare herausgreifen.
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