Wie hängen offizielles Gedenken (Mahnmäler, Gedenkstätten, Gedenkveranstaltungen,...) und Familiengedächtnis zusammen und wie unterscheiden sie sich? Welche Rolle spielt die Geschichte der eigenen Familie für die so genannte Enkelgeneration? Wie geht Literatur, insbesondere junge Autorinnen und Autoren mit Familiengeschichte um? Handelt es sich hierbei um eigene Geschichte(n)? Um solche Fragen kreist eine aktuelle Debatte, die wir öffentlich diskutieren möchten, indem wir Wissenschaft, Literatur sowie Bürgerinnen und Bürger ins Gespräche bringen: Dr. Christoph Classen (Zentrum für Zeithistorische Forschung, Potsdam) spricht über öffentliche und familiäre Erinnerung an den Nationalsozialismus Tanja Dückers (Schriftstellerin) liest aus ihrem Roman "Himmelskörper" (2003) Anschließend Diskussion, moderiert von Dr. Thomas Jung (Universität Potsdam) Veranstaltungsort: Stadt- und Landesbibliothek Potsdam Der Eintritt ist frei. Mit freundlicher Förderung der Brandenburgischen Landeszentrale für politische Bildung Brandenburg
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