Der Oscar-Preisträger Luc Jacquet (Die Reise der Pinguine, Der Fuchs und das Mädchen) lädt den Zuschauer in eine noch nie zuvor gesehene Welt natürlicher Wunder ein. Der Film basiert auf einer Idee des Botanikers Francis Hallé, der viele Jahre damit verbracht hat, die Regenwälder zu studieren und die Geheimnisse des Zusammenwirkens von Pflanzen und Tieren zu entschlüsseln. Er macht die Magie des Waldes erlebbar, indem eindrucksvolle Naturaufnahmen mit kunstvollen Animationen und atmosphärischer Musik verknüpft werden.
Erzählt wird die Evolutionsgeschichte eines Urwalds. Ameisen werden zu Untermietern und Verteidigern riesenhafter Bäume, Insekten lassen sich von Pflanzen an der Nase herumführen. Der Film beweist, dass Entwicklungsbiologie nicht nur in die Lehrbücher, sondern auch auf die große Leinwand gehört.
Gespräch mit Dr. Michael Luthardt (Forstwissenschaftler, MdL) und Prof. Dr. Harald Schill (HNE, Fachbereich Wald und Umwelt, Direktor des Forstbotanischen Gartens, Präsident der Stiftung Waldwelten)
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