In der Fotografischen Sammlung des Museums befinden sind circa 250 wertvolle Glasnegative des Potsdamer Museumsgründers Fritz Rumpf (1856–1927), die die Stadt um die Jahrhundertwende sehr authentisch dokumentieren.
Wir möchten Sie mitnehmen auf einen fotografischen Spaziergang durch Potsdam, der sehr stark durch den persönlichen Blick des Potsdam-Liebhabers Fritz Rumpf geprägt ist. Der gebürtige Frankfurter, der seit 1888 in Potsdam lebte, fertigte vor allem Aufnahmen wichtiger Bürgerhausfassaden, Straßen und Plätze an. Sie waren für seine Publikationen und Vorträge bestimmt, in denen er sich - in einer Zeit des industriellen und baulichen Umbruchs - öffentlich für den Erhalt des Potsdamer Stadtbildes einsetzte.
Kurzführung mit Lichtbildervortrag und anschließend Kaffeetrinken im Museumscafé | Referentin: Judith Granzow
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