
Bitte beachten Sie! Das Gespräch findet ohne Publikum statt. Wir zeichnen es auf und stellen die Aufzeichnung ca. 10 Tage später auf unserer Webseite, unserem Youtube-Kanal und Facebook zur Verfügung. Nutzen Sie unsere Kommentarfunktion für Fragen an die Autorin.
Valerie Schönian kam Ende September 1990 in der DDR zur Welt – wenige Tage vor der Wiedervereinigung. Lange dachte sie, Ost und West spielten keine Rolle mehr. Doch je länger der Mauerfall her war, desto ostdeutscher fühlte sich Valerie Schönian. Und damit ist sie nicht allein in ihrer Generation. Sie hat darüber ein Buch geschrieben und sich gefragt, woher ihr Ost-Bewusstsein kommt.
In unserem Interview sprechen wir mit ihr darüber. Warum halten sich Klischees so hartnäckig auch bei den Nachwendekindern und was sagt es über die Deutsche Einheit aus? Um Antworten zu finden, hat sich Valerie Schönian auf die Reise gemacht und Menschen ihrer und älterer Generationen aus West und Ost befragt.
Gast: Valerie Schönian, freie Journalistin u.a. für das Leipziger Büro der ZEIT
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KommentierenOstbewusstsein
Valerie Schönian bei uns in der Landeszentrale: Wir haben mit ihr über neues Buch „Ostbewusstsein“ gesprochen. Sie hat uns von ihrem „Ost-Rausch“ erzählt, den sie beim Schreiben ihres Buches erlebt hat und auch vom „krassen Kater“, der danach immer mal auftauchte. Die Aufzeichnung des Gesprächs ist nächste Woche bei uns online verfügbar.
© BLPB
Jana Steinke (links) im Gespräch mit Valerie Schönian.
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