Autoritäre Dynamiken: Alte Ressentiments - neue Radikalität

Online-Veranstaltungsreihe zur Leipziger Autoritarismus-Studie 2020

Online Veranstaltung

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Heinrich-Böll-Stiftung
© Heinrich-Böll-Stiftung

Die extreme Rechte hat sich stark radikalisiert und findet über Antisemitismus, Verschwörungsmythen und Antifeminismus Anschluss an die gesellschaftliche Mitte.

Die aktuelle Leipziger Autoritarismus-Studie beschreibt die zugrundeliegenden politischen Entwicklungen und Sichtweisen in Deutschland und analysiert ihre Ursachen. Die Studien zu autoritären und rechtsextremen Einstellungen in Deutschland werden seit 2002 alle zwei Jahre von einer Arbeitsgruppe um Oliver Decker und Elmar Brähler der Universität Leipzig durchgeführt.

 

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