
In Deutschland werden immer mehr Menschen immer älter. Das hat Auswirkungen auf die Gesellschaft insgesamt, auf Wirtschaft, Wohlstand und Zusammenhalt.
Zudem stellen sich für die individuelle Lebenssituation der Seniorinnen und Senioren zahlreiche Herausforderungen: Immer wichtiger werden Fragen von barrierefreier Mobilität, der Wohnsituation, dem Zugang zu medizinischer Versorgung oder kultursensibler Pflege. Auch soziale und familiäre Netzwerke und die Möglichkeiten zu gesellschaftlichen Aktivitäten für Ältere werden wichtiger. Finanzielle Absicherung ist ein Schlüssel dazu, so lange wie möglich unabhängig und selbstständig leben, Kontakte aufrechterhalten und die Zeit aktiv gestalten zu können.
Die Konferenz stellt die Herausforderungen der alternden Gesellschaft mit seinen vielfältigen Perspektiven und Politikfeldern in den Mittelpunkt. Dabei wollen wir bewusst die verschiedensten Bereiche des sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Lebens im Alter in den Blick nehmen. Aus unterschiedlichen fachlichen, institutionellen und zivilgesellschaftlichen Perspektiven befasst sich die Konferenz mit konkreten Problemstellungen der Gegenwart ebenso wie mit sich abzeichnenden soziodemografischen Veränderungen; sie hat die Situation in Deutschland im Blick, ebenso wie gute Beispiele aus dem europäischen Ausland.
Mit u.a.:
- Lisa Paus, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
- Hosea-Che Dutschke, Health and Care Department, Aarhus, Dänemark
- Dr. Yvonne Lott, Hans-Böckler-Stiftung
- Prof. Dr. Frank Nullmeier, Universität Bremen
- Anja Piel, Deutscher Gewerkschaftsbund
- Dr. Oliver Stettes, Institut der deutschen Wirtschaft Köln
- Prof. Dr. Clemens Tesch-Römer, Deutsches Zentrum für Altersfragen
- Prof. Dr. Martin Werding, Ruhr-Universität Bochum
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