
Anfeindungen in der Kommunalpolitik sind keine Ausnahme mehr. Doch wie nehmen Kommunalpolitiker:innen diese Anfeindungen wahr? In welchem Zusammenhang stehen Anfeindungen und Aggressionen mit der Repräsentation einer vielfältigen Gesellschaft?
Um ein fundiertes Bild der Lage vor Ort zu ermöglichen, hat die Heinrich-Böll-Stiftung in Zusammenarbeit mit der NRW School of Governance (Universität Duisburg-Essen) erstmalig großstädtische Kommunalpolitiker:innen über alle Parteigrenzen bundesweit direkt befragt.
Im Rahmen der Online-Veranstaltung werden Ergebnisse aus der Großstadtbefragung 2022 vorgestellt und diskutiert. Es besteht zudem Raum zum Austausch von Erfahrungen im Umgang mit Anfeindungen und Aggressionen. Beraten und entwickelt werden Vorschläge, wie die Unterstützung von Kommunalpolitiker:innen ganz konkret ausgebaut werden muss.
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