
Das Seminar findet in einer Zeit kritischer globaler, regionaler und privaträumlicher Rahmenbedingungen statt, die viele Bürger:innen als belastend und besorgniserregend empfinden. Die aktuell starke Entwicklung des Radverkehrs kann hingegen als lobenswert konstatiert werden. Vor allem der wachsende Anteil an Gesamtverkehrsleistung und Modal Split ist zu begrüßen. Und doch drängen Zukunftsfragen.
Mit unserem Seminar gehen wir den folgenden Fragen nach:
In welchem Maße und in welcher Form wird sich diese Entwicklung fortsetzen? Wie könnte der uns umgebene Verkehr und hier insbesondere der Verkehr mit konventionellen Fahrrädern, Pedelecs und E-Bikes in (naher) Zukunft aussehen?
So gehen wir vor:
Zukunftsforscher:innen, Stadtentwickler:innen und Mobilitätsexpert:innen werden ihre Ideen präsentieren und mit Ihnen diskutieren. Im anschließenden Workshop werden Referent:innen von Bundes- und Landesministerien sowie erfahrende Radverkehrsplaner:innen der Kommunen einbezogen, um mit den Teilnehmer:innen Lösungswege zu entwickeln und mit regionalen, nationalen und internationalen Praxisbeispielen zu untersetzen.
Unser Programmpunkte:
- Mobilität der Zukunft - Wie fahren und reisen wir in 20 Jahren?
- Die neue Radverkehrsstrategie des Landes Brandenburg
- Aktuelle Forschungsthemen der Stiftungsprofessur Radverkehr
- Zukunftsweisende Konzepte und Lösungen für den Radverkehr
- Die Perspektive des autonomen Verkehrs in Stadt und Land
- Aktivitäten, Kommunikation und Vernetzung der AGFK Brandenburg
- Die Arbeit der Partner-Arbeitsgemeinschaft Rad.SH – Eine Standortbestimmung
- Die Perspektive einer kommunalen Arbeitsgemeinschaft zur Förderung des Radverkehrs
- Gestaltungsmöglichkeiten auf dem Weg zum Radverkehr der Zukunft
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