Früher war Feminismus Latzhose. Heute wollen junge Frauen Frau sein und einen anderen Feminismus. So hört und liest man es zumindest häufig in den Medien. Der alte Feminismus sei tot, junge Frauen bewegten andere Fragen als ihre Mütter und Großmütter. Vom feministischen Frühling ist die Rede.
Die Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung wirft einen Blick hinter die Kulissen der zeitgenössischen Frauenbewegung. Beginn ist jeweils 18 Uhr. Am 11., 12. und 13. März diskutieren Journalisten, Musiker, Netzaktivisten und andere Experten mit dem Publikum.
Vertreter der Presse sind herzlich eingeladen. Wir würden uns freuen, wenn Sie auf die Veranstaltung aufmerksam machen würden.
Gäste:
- Yasmina Banaszczuk, Bloggerin bei Stern.de und #Aufschrei-Aktivistin, Schwerpunkte Netzpolitik und Feminismus
- Hannah Beitzer, Autorin von „Wir wollen nicht unsere Eltern wählen. Warum Politik heute anders funktioniert“, Autorin der Süddeutschen Zeitung
- Sonja Eismann, Chefredakteurin Missy Magazine, freie Journalistin
- Jasmin Mittag, Künstlerin, Kampagnenleiterin von „Wer braucht Feminismus?“ und „One Billion Rising“ Hannover
- Katrin Rönicke, Autorin
- Antje Schmelcher, freie Autorin der FAS. Autorin von „Feindbild Mutterglück“
- Stevie Schmiedel, Kulturwissenschaftlerin und Vorsitzende von Pinkstinks Germany e.V.
- Dag Schölper, Politologe und Geschäftsführer des Bundesforum Männer
- Antje Schrupp, Geisteswissenschaftlerin, freie Autorin und Bloggerin
- Sookee, Rapperin und Aktivistin
Auf einen Blick
11. März 2014 Queer_trans_Gender… – wo bleiben Mann und Frau?
12. März 2014 Von Equal Pay zur menschlichen Arbeitsgesellschaft
13. März 2014 Der feministische Frühling – von der Straße ins Netz und dann?
Beginn jeweils 18 Uhr, Landeszentrale
Ansprechpartnerin: Dr. Martina Weyrauch
Die Veranstaltungen finden im Rahmen der Brandenburgischen Frauenwoche 2014 statt.
Teilen auf