30 Jahre nach der Friedlichen Revolution und den daraus folgenden Veränderungen in Deutschland stellt sich immer wieder die Frage, inwieweit Ost und West tatsächlich vereinigt sind bzw. inwieweit das ehemals geteilte Land noch immer gespalten ist. Wo werden Unterschiede, wo Gemeinsamkeiten gesehen und wie wirkt sich dies auf unser Demokratieverständnis aus? Vielleicht aber sind die Fragen auch grundsätzlich falsch gestellt und müssen überdacht werden?
Darüber wollen wir mit Ihnen debattieren. Prof. Dr. Frank Bösch, Direktor des Zentrums für Zeithistorische Forschung in Potsdam, wird einen Input geben. Mit Marius Krohn, Leiter des Industriemuseums Brandenburg an der Havel, und der Moderatorin Martina Weyrauch, Leiterin der Brandenburgischen Landeszentrale für politische Bildung, sind zudem zwei unterschiedliche ostdeutsche Perspektiven auf dem Podium präsent, die mitdiskutieren.
Sie sind herzlich eingeladen. Wir würden uns freuen, wenn Sie auf die Veranstaltung hinweisen würden.
Auf einen Blick
Was meinen wir, wenn wir Demokratie sagen?Zum Demokratieverständnis in Ost- und Westdeutschland
Ort: Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung, Heinrich-Mann-Allee 107 (Haus 17), 14473 Potsdam
Datum: 27. August 2019, 18 Uhr
Gäste:
- Frank Bösch, ZZF Potsdam
- Marius Krohn, Industriemuseum Brandenburg an der Havel
Moderatorin und Ansprechpartnerin: Dr. Martina Weyrauch
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