
Lebensformen sind veränderbar. Die Wirtschaft ist umdenkbar. Genauso wie die Institutionen, die uns prägen. Wer wie ein*e Commoner*in denkt, bringt andere Handlungslogiken, Beziehungs- und Wirtschaftsweisen in die Welt. Diese Beziehungs- und Wirtschaftsweisen sind kaum in der Sprache des Kapitalismus beschreibbar, wohl aber in der Sprache des Commoning.
Wie können wir dieses Gemeinschaffen im Alltag üben? Was haben diese veränderten Beziehungsweisen mit den Kämpfen für ein gutes Leben für alle zu tun, die überall auf der Welt aufbrechen? Welche Werkzeuge bietet uns die Sprache des Commoning, im Hier und Jetzt anders zu leben und zu wirtschaften - und ist das schon eine Revolution? Und was hat das Ganze mit Feminismus zu tun?
Darüber spricht Andrea Vetter, Wandelforscherin, Journalistin und Sprecherin, mit ihren Gäst*innen:
- Eva von Redecker, Philosophin, Autorin und freischaffende Publizistin
- Luisa Kleine, Transformationspraktikerin und Redakteurin für die Zeitschrift "Oya: enkeltauglich leben"
Der Salon findet virtuell über Zoom statt: https://zoom.us/j/97972113963
Die Reihe wird in Kooperation der 16 Landesstiftungen und der Bundesstiftung im Rahmen des aktuellen Verbundprojekts „Wirtschaften mit Zukunft* ökologisch – demokratisch – sozial“, durchgeführt.
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