Sie sitzen vor ihrem Computer, kennen Tiere nur aus der Werbung und rebellieren, wenn ihnen umweltgerechtes Verhalten anerzogen werden soll. So lauten die gängigen Vorurteile über heutige Heranwachsende.
Doch wie sieht die Wirklichkeit aus? Kinder brauchen Matsch, rufen erfahrene Pädagogen. Draußen lauert das Abenteuer, versprechen gewiefte Eventmanager. Und in der virtuellen Welt lässt sich Natur im Zeitraffer erleben.
Welche Erfahrungen machen Umweltpädagogen mit heutigen Kindern und Jugendlichen? Was ist den Heranwachsenden wichtig? Sind sie überbehütet oder risikobereit? Sind die Großstadtkinder wirklich so anders? Wie hilft die konkrete Naturerfahrung bei der Persönlichkeitsentwicklung? Und wie lässt sich über all das sprechen, literarisch und im Alltag?
Darüber diskutiert Harald Asel (Inforadio RBB) mit:
- Lutz Hübner, Theaterautor, Berlin
- Andrea Kausmann, Leiterin des Naturschutzzentrums „Krugpark“, Brandenburg an der Havel
- Dr. Detlef Knuth, Direktor des Naturkundemuseums Potsdam
- Prof. Dr. Gerhard Trommer, emer. Professor für Didaktik der Biologie, J.-W.-Goethe-Universität Frankfurt am Main
Eine Veranstaltung im Rahmen der 22. Jahrestagung umweltengagierter Schriftsteller aus Anlaß des Themenjahres von Kulturland Brandenburg „Kindheit in Brandenburg“ in Kooperation mit dem Theater Brandenburg und RBB-Inforadio
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