
Die Corona-Pandemie hat den bereits bestehenden Trend schwächer werdender Demokratien und immer repressiveren Autokratien weiter verstärkt. Die Konferenz beleuchtet diese globalen Trends und die Auswirkungen von COVID-19 auf demokratische Governance in vier Panels:
Auftaktdiskussion: Demokratie in der Krise?
Wie hat die Pandemie die globale Demokratie und Menschenrechte beeinflusst?
Hat die gesundheitliche Ungleichheit die Demokratiekrise verstärkt?
Wie bereiten wir uns auf die bevorstehenden großen Herausforderungen vor?
Die Pandemie: Herausforderungen für die Demokratie
Welche neuen Herausforderungen stellen sich global für die Demokratie dar?
Was sagen uns die jüngsten Indizes über den Status quo und zukünftige Trends?
Welche Risiken bestehen auch in Europa?
Der Missbrauch der Pandemie als Instrument der Repression
Wo wurde die Pandemie als Instrument der Repression eingesetzt?
Welche Muster haben sich herausgebildet und welche Mechanismen wurden eingesetzt, um restriktive Maßnahmen aufrechtzuerhalten? Haben digitale Überwachung und Verfolgung zugenommen?
Neue Barrieren für zivilgesellschaftliches Handeln und Partizipation
Behindert durch Flugbeschränkungen, geschlossene Grenzen und den Mangel an Impfstoffen, kann progressive Zivilgesellschaft aus dem globalen Süden und Osten internationale Foren und Verhandlungen noch beeinflussen?
Was sind die Auswirkungen auf feministische Mobilisierung?
Wie hat die Pandemie kritische Kunst und Kultur betroffen?
Wie kann die Demokratie zurückgewonnen werden: Neue Mobilisierung der Zivilgesellschaft?
Wie hat sich die progressive Zivilgesellschaft verändert? Haben sich auch neue Chancen ergeben?
Wie haben Aktivist*innen ihre Ansätze, Strategien und Methoden während der Pandemie angepasst?
Was können wir lernen, um demokratische Akteure in Zukunft zu unterstützen?
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