Wer Vielfalt und Demokratie stärken will, muss über Mitbestimmung am Arbeitsplatz sprechen. Das zeigen die Leipziger Autoritarismus Studien deutlich. Gleichzeitig hat die extreme Rechte längst begonnen, in Betrieben für ihre reaktionären Positionen zu werben.
Wir diskutieren:
- Welchen Zusammenhang gibt es zwischen Mitbestimmung und autoritären Positionen?
- Wie kann gelebte Partizipation im Betrieb helfen, den gesellschaftlichen Rechtsruck zu stoppen?
- Welche politische Unterstützung braucht es dafür?
Mit
- Sophie Bose, Universität Leipzig
- Andre Schmidt, Universität Leipzig
- Lukas Hezel, Verein zur Bewahrung der Demokratie Baden-Württemberg
- Jessica Knierim, VW Salzgitter
- Moderation: Moritz Riesinger, Otto Brenner Stiftung

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