Wo kommt die sorbisch/wendische Sprache im öffentlichen Leben in Brandenburg noch vor? Welches Gewicht und welche Bedeutung hat sie? Sprache ist eines der wichtigsten Identifikationsmerkmale eines Volkes. Damit eine Sprache wirklich lebt, muss sie in verschiedenen Generationen und unterschiedlichen Lebensbereichen kommuniziert werden.
Die Veranstaltungsreihe steht unter dem Motto „Für mehr Akzeptanz“. Es geht um die geschichtlichen, politischen und sozialen Hintergründe der aktuellen Situation der Sorben/Wenden.
Ablauf
15:30 Uhr Anmeldung
16:00 Begrüßung: Pfarrerin Katharina Köhler
Musikalische Umrahmung
16:15 Wortbeiträge und Diskussion
- Martin Herche, Generalsuperintendent Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz Sprengel Görlitz
- Ingolf Kschenka, Wendischer Pfarrer
- Dr. Christiane Piniek, Mitglied der kirchlichen AG wendischer Gottesdienst
- Uwe Gutschmidt, Vorsitzender des Vereins zur Förderung der wendischen Sprache in der Kirche e. V.
- Maximilian Hassatzky, Schüler des Niedersorbischen Gymnasiums
18:15 Schlusswort
Moderation: Christina Kliem, Mitglied der kirchlichen AG Wendischer Gottesdienst
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