Im Rahmen einer Lesung aus der Autobiographie des Filmregisseurs Frank Beyer soll das schwierige Verhältnis von Kunst und Macht debattiert werden. Frank Beyer ist Regisseur zahlreicher Spielfilme, darunter Filme des Fernsehens der DDR. Aus der Kenntnis und Tätigkeit seines Filmschaffens in zwei unterschiedlichen gesellschaftlichen Systemen mit differierenden Machtverhältnissen werden politische Fragen und Probleme des künstlerischen Schaffens im Vergleich bearbeitet.
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