Dieses Grenzgespräch lädt zum Nachdenken darüber ein, wie die ab 1614 wirkende Konfessionsverschiedenheit zwischen Hof und Volk entstanden und was dieses Unikum in deutschen Landen der damaligen Zeit in Brandenburg bewirkt hat. Es fragt nach der Interaktion von Bekenntnis und Politik sowie nach ihrem jeweiligen Eigenrecht.
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