Wir schauen auf Emil Noldes Neuguinea-Reise von 1913 als auf einen Quell starker Impressionen für den expressionistischen Maler. Einfühlsam beschreibt der Autor Noldes Begegnung mit den Menschenfressern und ihrer untergehenden Kultur ebenso wie Noldes Wandlung vom Sympathisanten der Ureinwohner zum Nazi.
Hans Christoph Buch (geb. 1944), einer der großen Reisenden der deutschen Gegenwartsliteratur, vermag uns Noldes ethnografischen Ausflug lebhaft vor Augen zu stellen.
Moderation: Knut Elstermann
Eine Lesung des Europäischen Festivals der Reiseliteratur "Neben der Spur" im Rahmen der Fontane-Festspiele der Stadt Neuruppin
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