Die Beschäftigung mit dem Phänomen Globalisierung soll die TeilnehmerInnen befähigen, globalisierungskritische Bewegungen differenziert zu betrachten, unterschiedliche politische Akteure zu unterscheiden und zur Formulierung eigener Forderungen zu kommen. Die Teilnehmenden sollen erkennen, dass Globalisierung im öffentlichen Diskurs bisweilen instrumentalisiert wird, im, politische Verantwortung zurückzuweisen. Sie sollen erfahren, dass sie selbst etwas tun können und dem Weltgeschehen nicht ohnmächtig gegenüber stehen. Es sollen gesellschafts- und wirtschaftspolitische Ursachen der Bildungskrise aufgezeigt werden. Der kritische Blick auf die Herausforderungen von Globalisierung und Informationsgesellschaft soll vermittelt werden.
Das Seminar möchte die Veränderungen der Arbeitsgesellschaft und Probleme bei diesem Prozess klären. Gleichzeitig geht es auch darum, sich mit den Chancen und Wegen, die mit den Veränderungen verbunden sind, auseinander zu setzen, auch um eigene Perspektiven entwickeln zu können. Es soll über die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und Problemfelder von Erwerbsarbeit diskutiert werden.
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