Karin Sander arbeitet mit gegebenen Situationen und deren Veränderungen, ihrer Geschichte und der daraus resultierenden Bedeutung. Die Interaktion zwischen ihrer Arbeit, dem Betrachter, den Orten, zwischen dem, was vorhanden ist und was hinzugefügt wurde, zwischen An- und Abwesendem wird untersucht, übersetzt und ausgestellt. Die Ausstellung beginnt im Kurt Tucholsky Literaturmuseum, wo Geschichte, Schichten und Strukturen zum Thema werden.
Die Ausstellung wurde realisiert als Kooperation der Akademie der Künste Berlin, des Kurt Tucholsky Literaturmuseums, Schloss Rheinsberg und der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg.
Begrüßung: Dr. Peter Böthig
Einführung: Hubertus Butin, Kunsthistoriker, Berlin
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