
Die jumblr-Session im April widmet sich einer medienpädagogischen Perspektive auf den aktuellen Krieg in der Ukraine: Wie erleben Kinder die medialen Auswirkungen des Kriegsgeschehens in Europa? Wie können Medien aufklären – wo gilt es genau hinzuschauen? Welche medienpädagogischen Methoden können zum Dialog anregen über etwas, was jung und alt sprachlos macht?
In einem kurzen Input thematisiert die Medienpädagogin Melanie Endler die Frage wie man mit Kindern und Jugendlichen mittels Medien über Krieg sprechen kann und welche neuen Einflüsse medial auf sie eintreffen. Auch der medienpädagogische Umgang mit Desinformation und Propaganda werden im Gespräch thematisiert. Im Anschluss wird es einen Austausch zu passenden pädagogischen Methoden, Tools und Herangehensweisen geben.
Wie immer gilt: Ein Online-Raum, ein Thema, 90 Minuten. Die Session startet mit einem 15-minütigen Input – dieser liefert die Grundlage für einen fokussierten sowie praxisorientierten Austausch. Die Teilnahme ist kostenlos. Das virtuelle Treffen findet per Zoom-Konferenz statt.
Der Einwahl-Link wird online hier bereitgestellt.
Praxis-Referent*in: Melanie Endler (Medienpädagogin bei der Kindersuchmaschine fragFINN.de)
Moderation: Björn Schreiber und Bastian Bielig (lmb)
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