
Der Klimawandel fordert uns alle heraus. Das Thema braucht eine regelmäßige Berichterstattung zur besten Sendezeit in journalistisch seriöser Form, meinen die Macher/innen der Initiative „Klima° Vor Acht“. Sie fordern „Berichterstattung, Einordnung und Aufklärung“ mit einem Engagement wie im Fall der Covid-Berichterstattung – und gern mit kurzer, aber prominenter Sendezeit ähnlich den Börsenberichten der ARD „vor acht“.
Wie journalistische Klimaberichterstattung aussehen kann, zeigen sie in eigenen Fernsehbeiträgen, die auf ihrer Projektpage klimavoracht.de zu sehen sind. Jetzt hat die Initiative ein Buch vorgelegt, „Medien in der Klimakrise“.
Darin geht es u.a. um die Frage, ob speziell die ARD sich dem Thema Klimawandel/ Klimapolitik hinreichend und gut widmet – was verbessert werden könnte, auf welche Konflikte Öffentlich-Rechtliche und Journalist/innen womöglich treffen. Um hierzu eine breitere gesellschaftliche Debatte anzustoßen, hat die Initiative ihr Buch gezielt auch an die Rundfunk- und Fernsehräte – die Vermittlungsorgane zwischen öffentlich-rechtlichen Anstalten und Publikum - adressiert. Wie sind die Reaktionen?
Bei der Vorstellung und Diskussion des Buches in der Heinrich-Böll-Stiftung wird es auch darauf Antworten geben.
Mit: Friederike Mayer und Dr. Norman Schumann,
Presseteam „Klima° vor Acht“
Moderation: Leonie Sontheimer, freie Journalistin
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