Religiöse Menschen stehen schnell unter Verdacht, fundamentalistisch zu sein. Wenn einer eine Überzeugung vertritt, ist er dann schon intolerant? Wie lässt sich in unserer pluralen Welt "Toleranz" verstehen? Ist sie mehr als eine Haltung, bei der alles gleich-gültig ist? Und was bedeutet das für den Dialog der Religionen und Weltanschauungen? Welche Alternativen gibt es jenseits von Absolutheitsdenken und Beliebigkeit?
Dr. Andreas Goetze lädt zu einer Spurensuche nach den spirituellen Grundlagen ein, durch die es möglich ist, im pluralen Kontext des 21. Jahrhunderts Fundamente zu haben, ohne fundamentalistisch zu sein.
Eine Veranstaltung gemeinsam mit der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit in Potsdam e.V
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