Sprache ist ein Ausdruck von Haltung. Wenn wir uns mit Sprache auseinander setzen, reflektieren wir deshalb unsere Haltung und spüren verinnerlichten Bildern nach. Auch in der Jugendhilfe spielt Sprache in der Interaktion mit Kindern und Jugendlichen und deren Familien eine große Rolle.
Deshalb wollen wir in der Fortbildung an ausgewählten Beispielen der Frage nachgehen, wann Sprache, bewusst oder unbewusst, diskriminierend ist und was dies für die betroffenen Kinder und Jugendlichen bedeutet.
Referentinnen: Ewa Niedbała und Renate Pulz
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