
Die Brandenburgischen Frauenwochen sind deutschlandweit ein einzigartiges politisches Format, das engagierte Frauen jedes Jahr mit Leben füllen. In ganz Brandenburg werden mehr als 200 Veranstaltungen von ganz unterschiedlichen Veranstaltenden organisiert.
// Diskussionen // Theater // Kino // Ausstellungen // Sportveranstaltungen // Workshops //…
Wir informieren, thematisieren Diskriminierungen und Missstände, transportieren unsere Forderungen in Gesellschaft und Politik, vernetzen und empowern uns gegenseitig.
Auftaktveranstaltung am 8. März
Frauen- und gleichstellungspolitische Akteur*innen erleben zunehmend Angriffe und stehen unter Rechtfertigungsdruck. Damit einhergehend verändern sich Diskurse und Argumente allgemein in eine rechtspopulistische, menschenausgrenzende Richtung: Die Grenzen des Sagbaren werden immer weiter ausgedehnt, Sprache verroht, Hass und Hetze nehmen immer mehr Raum ein. Nicht nur sprachlich, sondern auch in Form körperlicher Gewalt oder in politischen Entscheidungen. Die Lebenssituation von Migrant*innen, queeren Menschen, Feminist*innen und Menschen mit Behinderungen hat sich deutlich verschärft – gerade auch in öffentlichen Räumen.
Wir sagen: Macht da nicht mit!
Wir lassen uns weder verunsichern noch ausgrenzen. Wir wollen stark und widerständig sein. Wir möchten dem etwas entgegensetzen. Wir möchten solidarisch und sichtbar bleiben und fordern alle Brandenburger*innen dazu auf: Trotz(t)dem!
Wir laden Sie herzlich ein, am 08. März 2025 in Potsdam mit uns zu diskutieren, wie wir in Brandenburg leben wollen und was wir dafür brauchen. Wir öffnen erstmals die Türen unseres neu bezogenen Hauses in Potsdams Mitte und bieten der Zivilgesellschaft, der Politik und gleichstellungspolitisch Interessierten einen Nachmittag voller Gespräche. Anschließend wollen wir mit Ihnen in den Abend hinein spielen, feiern und netzwerken!
Frauen- und gleichstellungspolitische Akteur*innen erleben zunehmend Angriffe und stehen unter Rechtfertigungsdruck. Damit einhergehend verändern sich Diskurse und Argumente allgemein in eine rechtspopulistische, menschenausgrenzende Richtung: Die Grenzen des Sagbaren werden immer weiter ausgedehnt, Sprache verroht, Hass und Hetze nehmen immer mehr Raum ein. Nicht nur sprachlich, sondern auch in Form körperlicher Gewalt oder in politischen Entscheidungen. Die Lebenssituation von Migrant*innen, queeren Menschen, Feminist*innen und Menschen mit Behinderungen hat sich deutlich verschärft – gerade auch in öffentlichen Räumen.
Wir sagen: Macht da nicht mit!
Wir lassen uns weder verunsichern noch ausgrenzen. Wir wollen stark und widerständig sein. Wir möchten dem etwas entgegensetzen. Wir möchten solidarisch und sichtbar bleiben und fordern alle Brandenburger*innen dazu auf: Trotz(t)dem!
Wir laden Sie herzlich ein, am 08. März 2025 in Potsdam mit uns zu diskutieren, wie wir in Brandenburg leben wollen und was wir dafür brauchen. Wir öffnen erstmals die Türen unseres neu bezogenen Hauses in Potsdams Mitte und bieten der Zivilgesellschaft, der Politik und gleichstellungspolitisch Interessierten einen Nachmittag voller Gespräche. Anschließend wollen wir mit Ihnen in den Abend hinein spielen, feiern und netzwerken!
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