
In keinem anderen Gesellschaftssystem als der Demokratie sind wir als Individuen in der Lage eigenmächtiger und selbstwirksamer zu agieren.
Denn wer sich mit Anderen Bezug setzt, reflektiert, dass sein eigenes Handeln Auswirkungen auf einen größeren Zusammenhang hat. Wer hingegen sich nicht als Teil der Gesellschaft wahrnimmt, kann leicht davon ausgehen, den gesellschaftlichen Lauf der Dinge nicht beeinflussen zu können.
Gefühle der Ohnmacht und des ausgeliefert Seins können entstehen.
Wenn wir uns jedoch mit unserer Biografie proaktiv auseinandersetzen und uns unsere Geschichte erzählen, erleben wir durch aufmerksames Zuhören verbindende Begegnungen im Miteinander.
So kann unser Verständnis für unterschiedliche Erfahrungen und Lebensgeschichten wachsen und einer gesellschaftlichen Spaltung entgegenwirken.
Das Seminar ist zur Bildungsfreistellung in Brandenburg anerkannt.
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