Wir müssen reden! – Über Antifeminismus

Ein Austausch über Angriffe auf Gleichstellung und Selbstbestimmung und wie wir ihnen begegnen können

Online-Veranstaltung

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Sprechblase
© Volodymyr Hryshchenko | unsplash.com CC0 1.0

Kennen Sie aus Ihrem (beruflichen) Alltag Behauptungen über Feminismus als Bedrohung für die Familie, über die angeblich längst erreichte Gleichstellung der Geschlechter oder über Männer, die die eigentlich Benachteiligten dieser Gesellschaft wären? Vielleicht begegnen Ihnen auch Abwertungen von Menschen aufgrund ihres Geschlechts oder ihrer Sexualität, durch z.B. digitale Hasskommentare gegen Frauen und LSBTIQA+. Auch andere menschenfeindliche wie rassistische oder antisemitische Bezüge könnten Ihnen dabei aufgefallen sein.

Dahinter stecken oft antifeministische, demokratiefeindliche Haltungen, Denkweisen, Ressentiments und Ideologien. Was ist Antifeminismus eigentlich genau? Was steckt hinter sogenannten Anti-Gender-Bewegungen? Wie wirken diese sich auf unsere Demokratie aus?

Die Online-Veranstaltung bietet Ihnen die Gelegenheit, das Phänomen Antifeminismus kennenzulernen und Fragen dazu zu besprechen. Erfahren Sie mehr über unser neues bundesweites Projekt.

Mit

  • Hannah Wagner, pro familia Frankfurt/M.
  • Lisanne Heilmann, Queere Bildung e. V./soorum Hamburg
  • Juliane Fischer-Rosendahl, BAG kommunale Frauen- und Gleichstellungsstellen und Gleichstellungsbeauftragte im Bezirksamt Spandau, Berlin
  • Ans Hartmann, Hannah Beeck und Judith Rahner, Amadeu-Antonio-Stiftung
  • Laura Sasse, Sarah Klemm und Ulla Wittenzellner, Dissens – Institut für Bildung und Forschung
  • Henning von Bargen und Sandra Ho, Gunda-Werner-Institut

 

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