Eldorado

Preview der 14. Ökofilmtour 2019

Ökofilmgespräch

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Deutschland, Österreich, Schweiz 2018, 86 Minuten, Buch/ Regie: Markus Imhoof, Bildgestaltung: Peter Indergand (S.C.S)

Nach seinem berühmten Film „More Than Honey“, der viele internationale Auszeichnungen und den Zukunftsfilmpreis der Ökofilmtour 2014 erhielt, folgt ein Dokumentarfilm zu den Problemen von Flucht und Migration im 21. Jahrhundert. Dabei erinnert sich Imhoof an seine Schweizer Kindheit im Zweiten Weltkrieg und an Giovanna, ein Flüchtlingskind aus Italien. Er hat später dort gelebt und nach Spuren gesucht.

Mit den Augen des Kindes, das er damals war, spürt er jetzt, 70 Jahre später, den Wegen der vielen Flüchtlinge nach, die nun in Europa angekommen und durch die Auffanglager in die Rechtlosigkeit gehen: Schwarzarbeit, Mafia, Prostitution und Ausbeutung warten dort auf die meisten Geflohenen. Nur wenige schaffen es bis in die Schweiz und dort reguläre Arbeit zu finden. Schon 1981 war es das Thema zu seinem Spielfilm „Das Boot ist voll“, der sogar für den Oscar nominiert wurde.

Anschließendes Filmgespräch mit dem Regisseur des Films Markus Imhoof
Moderation: Ernst-Alfred Müller, Leiter des Filmfestivals Ökofilmtour, FÖN e.V.

Reservierung: Tel. 0331—2718112
Email ticket@filmmuseum-potsdam.de
Eintritt: 3 €

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Ökofilm-Preview im Filmmuseum mit Flüchtlingsdoku

Zwar beginnt die 14. Ökofilmtour erst im Januar 2019, doch das Programm ist so umfassend, dass Film-Highlights im Vorfeld gezeigt werden. In Potsdam lief die bewegende Flüchtlingsdokumentation "Eldorado".

„Eldorado“ ist ein starkes Plädoyer für Empathie und Mitmenschlichkeit und als Schweizer Beitrag für die bevorstehende Oscar-Verleihung nominiert. Besucher der Ökofilmtour haben die Chance, gerade solche Filme, die jenseits des Mainstreamkinos laufen und zur Aufklärung beitragen, jedes Jahr neu zu sehen und zu diskutieren. Das nächste Festival wird im Januar 2019 mit dem Film „Power to the Bauer“ von Bertram Verhaag eröffnet. Ein Film, der in Potsdam zur Welturaufführung kommt und anhand von acht positiven Beispielen zeigt, wie eine naturverträgliche Landwirtschaft künftig funktionieren könnte.

Aus dem Kommentar in den PNN vom 14.12.18

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