
Die Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung hat Polen und Deutsche gefragt, wie es sich im uckermärkischen Mescherin lebt, einem idyllisch an der West-Oder gelegenen Dorf, in dem seit Jahren die Bevölkerung wächst. Viele junge Familien aus Polen und fanden hier ein neues Zuhause.
In der Ausstellung kommen sowohl die alteingesessenen als auch die neu hinzugezogenen Bewohner zu Wort. Sie berichten, wie sich ihr Leben nach dem Umzug verändert hat und warum Brandenburg eine lebens- und liebenswerte neue Heimat ist. Die Fotografien sind von Andreas Kämper, die Interviews führte Martina Schellhorn.
Wer die Ausstellung nicht in Potsdam besuchen konnte, hat jetzt im Museum Neuruppin Gelegenheit dazu.
Vernissage am 3. Dezember 2017, 12 Uhr
Redner:
- Maja Peers-Oeljeschläger, Museumsleiterin
- Magdalena Yanshin, Sachbearbeiterin Städtepartnerschaften der Fontanestadt Neuruppin
- Martina Schellhorn, Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung
Öffnungszeiten:
Oktober bis Dezember: Di bis Fr 11-16 Uhr, Sa und So 10-16 Uhr
Januar bis März: Mo, Mi bis Fr 11-16 Uhr, Sa und So 10-16 Uhr
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