Oberndorf, ein Dorf im Mündungsgebiet der Elbe. Die Gemeindekasse ist leer, Arbeitsplätze sind rar, kleine Höfe werden aufgegeben. Doch einige Dorfbewohner wollen sich mit dem drohenden Niedergang nicht abfinden. Mit Hilfe eines Berliner Projektenwicklers gründen sie eine Bürgeraktiengesellschaft und entwerfen ein neues Geschäftsmodell: Gülle (reichlich vorhanden) soll die Energie liefern für die Aufzucht von afrikanischen Welsen und Bananenbäumen, gedüngt durch die Ausscheidungen der Fische. Ein Film, der allen Nachnutzern Mut macht.
Anschl. Filmgespräch mit der Regisseurin des Films, Antje Huber, und dem Träger des Alternativen Nobelpreises Prof. Michael Succow
Moderation: Ernst-Alfred Müller, Leiter des Festivals Ökofilmtour
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