• Armin Pfahl-Traughber

    Linksextremismus in Deutschland

    Das Buch erklärt die ideologischen Grundlagen und die Geschichte des Linksextremismus. Es unterscheidet in parteipolitischen, organisationspolitischen, subkulturellen und terroristischen Linksextremismus und erläutert die verschiedenen Gefahrenpotentiale.
  • Patrick Gensing

    Fakten gegen Fake News

    Der Autor erklärt das Phänomen in all seinen Facetten: Was Fake News sind, warum es keine Option ist, vor dem Problem einfach die Augen zu verschließen, und was man gegen sie tun kann.
  • Gisela Rüdiger, Gudrun Rogall

    Die 111 Tage des Potsdamer Bürgerkomitees

    Der Fokus des Buches liegt auf dem eng begrenzten Zeitfenster von Dezember 1989 bis April 1990. Die DDR hatte abgewirtschaftet, die Alleinherrschaft der SED war gebrochen. In dem Machtvakuum agierte der Rat der Volkskontrolle als eine Art Runder Tisch der Bürger Potsdams. Es galt die Friedliche Revolution fortzusetzen und die bisherigen Erfolge unumkehrbar zu machen. Detailliert wurde die Besetzung der Potsdamer Stasizentrale protokolliert. Die Zeitzeugenberichte und Dokumente zeichnen ein außerordentlich authentisches Bild der Ereignisse.
  • Gabriele Schnell

    Jugend im Visier der Stasi

    Als eine spezielle „Zielgruppe“ wies das MfS bis 1989 in seinen jährlichen Planungen und Bilanzen Jugendliche und junge Erwachsene aus. Auf sie hatte der DDR-Überwachungs- und Repressionsapparat ein besonderes Augenmerk gerichtet. An ausgewählten Beispielen gibt dieser Band darüber Auskunft, wie es jungen Menschen ergangen ist, die in die Fänge des MfS geraten sind.
  • Jan Foitzik/Werner Künzel/Annette Leo/Martina Weyrauch (Hg.)

    Das Jahr 1953

    Die Spezifik dieser Reihe bestand darin, dass sie sich weniger den Vorgängen im Juni 1953 widmete, sondern deren politisches Umfeld untersuchte. So werden die Entwicklungslinien der frühen 50er Jahre in der DDR und im sowjetischen Machtbereich gekennzeichnet.
  • Andreas Weigelt

    „Umschulungslagerexistieren nicht“

    Detailgetreu wird die Geschichte dieses sowjetischen Internierungslagers, seiner Errichtung und der späteren Verlegung nach Frankfurt (Oder) beschrieben. Im Mittelpunkt steht der Lageralltag: Verpflegung, hygienische Bedingungen, medizinische Behandlung, Arbeit, kulturelle Betätigung, aber auch Solidarität und Entsolidarisierung sowie Sexualität.
  • Jörg Morré

    Speziallager des NKWD

    In Brandenburg und Berlin gab es in der Zeit von 1945 bis 1950 sieben Speziallager des NKWD (Volkskommissariat für Innere Angelegenheiten der UdSSR), deren Geschichte noch zu großen Teilen unerforscht und der Öffentlichkeit unbekannt ist.
  • Sigrid Grabner, Hendrik Röder, Thomas Wernicke (Hg.)Berliner Geschichtswerkstatt (Hg.)

    Potsdam 1945-1989

    Zwischen Anpassung und Aufbegehren Das Buch enthält verschiedene Biografien von Menschen, die sich gegen den SED-Staat stellten. In einem totalitären Staat, der sich per Gesetz und Verordnungen anmaßt, alle Lebensbereiche des Einzelnen zu durchdringen und zu bestimmen, was gedacht, gefühlt, gesagt und getan werden darf, bedeutet jede Zuwiderhandlung Widerstand. Wer nach der Rede eines Parteiführers sich nicht mit den anderen erhebt und Beifall klatscht, ist ein Fall für den Sicherheitsdienst. Ebenso, wer in einer öffentlichen Versammlung Kritik übt, wer in privatem Kreis eine von der Staatsdoktrin abweichende Meinung vertritt und denunziert wird, wer keine Fahne zum Staatsfeiertag aus dem Fenster hängt, wer nicht Mitglied der Jungen Pioniere oder der Freien Deutschen Jugend wird.

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